Importsubstitution
Praktische Antworten zur Importsubstitution in der IT: Migration von ausländischer Software zu russischen Äquivalenten (Open Source, Forks), Auswahl alternativer Software und Betriebssysteme, Erfüllung staatlicher Regulierungsanforderungen.
Importsubstitution
66 FragenWas ist Software-Importsubstitution?
Software-Importsubstitution ist ein strategischer Prozess des Übergangs staatlicher Strukturen und Unternehmen von ausländischen Softwareprodukten zu inländischen Analogprodukten. Ziel ist es, die technologische Souveränität zu gewährleisten, die kritische Infrastruktur vor Sanktionen zu schützen und Datenlecks zu verhindern. Der Übergang wird vom Staat streng reguliert und ist für staatliche Unternehmen und KII-Objekte verpflichtend. Unsere Produkte Sintezm und SKIF-BP sind im Register der inländischen Software enthalten.
Wer ist verpflichtet, russische Software zu nutzen?
Alle staatlichen und bedeutenden Unternehmensstrukturen, einschließlich der Eigentümer von Objekten der kritischen Informationsinfrastruktur (KII), sind verpflichtet, ihre Systeme auf russische Software umzustellen. Für staatliche Auftraggeber ist die Nutzung inländischer Software aus dem Register eine verbindliche Anforderung bei Beschaffungen gemäß 44-FZ und 223-FZ. Unsere Produkte Sintezm und SKIF-BP entsprechen diesen Anforderungen.
Was sind 3 Beispiele für Importsubstitution?
Beispiele für Importsubstitution: im Finanzbereich — die Schaffung des nationalen Zahlungssystems Mir; in der Informationstechnologie — die Entwicklung inländischer Betriebssysteme (Astra Linux) und Büroanwendungen (MyOffice); in der Landwirtschaft — der Bau agroindustrieller Komplexe zur Gewährleistung der Ernährungsunabhängigkeit. Im Softwarebereich sind unsere Produkte Sintezm und SKIF-BP Beispiele für erfolgreiche Importsubstitution.
Was bringt die Aufnahme in das russische Software-Register?
Die Aufnahme in das russische Software-Register bringt Steuervorteile (MwSt-Befreiung beim Verkauf), Vorteile bei staatlichen Beschaffungen (Priorität bei Käufen für staatliche Zwecke), Zugang zu Fördermitteln und Vorzugskrediten sowie ein höheres Vertrauen in das Produkt. Unsere Produkte Sintezm und SKIF-BP sind im Register enthalten. Der Dienst Forschung hilft Ihnen, geeignete Lösungen auszuwählen.
Warum auf inländische Software umsteigen?
Der Übergang zu inländischer Software gewährleistet die technologische Souveränität, den Schutz vor Sanktionsrisiken, die Datensicherheit und die Einhaltung gesetzlicher Anforderungen. Nur im Register enthaltene Software darf an Ausschreibungen gemäß 44-FZ und 223-FZ teilnehmen. Unsere Produkte Sintezm und SKIF-BP sind fertige Lösungen für die Importsubstitution. Der Dienst Schulung hilft den Mitarbeitern, neue Systeme zu beherrschen.
Wie sieht der Plan für den Übergang zu inländischer Software aus?
Der Übergangsplan umfasst die Inventarisierung der verwendeten ausländischen Software, die Auswahl von Analogprodukten aus dem Register der russischen Software, Pilottests, die Datenmigration und die Personalschulung. Die Übergangsfristen werden von den Regulierungsbehörden festgelegt — für KII-Objekte bis zum 1. Januar 2028. Unsere Produkte Sintezm und SKIF-BP sind zur Einführung bereit. Der Dienst Projektierung hilft, eine Roadmap zu entwickeln.
Was sind die Nachteile der Importsubstitution?
Zu den Nachteilen der Importsubstitution können gehören: Preisanstieg aufgrund des geringeren Wettbewerbs, die Notwendigkeit, die Produktqualität auf das Niveau der Standards zu bringen, sowie steigende Produktionskosten durch die Kosten der Schaffung neuer Produkte. Für die kritische Informationsinfrastruktur ist die Importsubstitution jedoch eine unvermeidliche Notwendigkeit. Unsere Produkte Sintezm und SKIF-BP bieten wettbewerbsfähige Lösungen.
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